Zwischenstopps: Bodensee

Hotels, Restaurants und Ausflugsziele, die (k)einen Besuch Wert sind – unabhängig von Kategorie oder Preis, vom Berggasthof bis zum Luxusressort.

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Fritsch am Berg

Bewertung: 4 von 5.

📍Lochau, Vorarlberg – August 2020

Essen & Trinken: Eine feine Auswahl an regionalen Speisen, meistens exzellent gekocht und angerichtet. Unbedingt probieren: den Kaiserschmarrn.

Besonders: Natürlich der Blick über den Bodensee von der Terrasse, ideal als Ausflugsziel. Aber auch das Restaurant ist gemütlich und stilvoll eingerichtet, der Service fit und freundlich. Seit einigen Jahren gibt es einen neuen SPA-Bereich, der noch auf meiner To-do-Liste steht.

Nicht besonders: An sonnigen Tagen ist die Terrasse teilweise hoffnungslos voll und die Wartezeiten entsprechend hoch.

Alternativ: Wem es zu trubelig oder auch zu schick hergeht, kann sein Glück im Paradies oder im Gasthaus Seibl versuchen – bei gleich schöner Aussicht, aber etwas mehr Bodenständigkeit.

Ferienwohnungen Alpenpanorama Chalet

Bewertung: 4.5 von 5.

📍 Mollenberg – März 2020

Essen & Trinken: Die Küche ist top ausgestattet, in der Nähe gibt es Einkaufsmöglichkeiten wie zum Beispiel Supermärkte oder Hofläden und einige nette Restaurants.

Besonders: Der Vermieter versteht es, ein hervorragender Gastgeber zu sein. Die Terrasse, der Blick, die guten Vibes – ein magischer Ort und Happy Place.

Bemerkenswert: Komfortabel und gemütlich, nicht zu viel und nicht zu wenig.

Immer wieder gern!

Gasthaus Alpenblick

Bewertung: 4 von 5.

📍Sulzberg, Österreich – April 2020

Essen & Trinken: Gute, ehrliche Küche und große Auswahl an regionalen Speisen

Besonders: Wunderschön gelegen mit herrlichem Blick, frisch gepresste Säfte, gemütlich und geschmackvoll, süßer Kinderstuhl & Malstifte

Nicht besonders: Wickeltisch nur für Mamas zugänglich

Bemerkenswert: Selbst zur Mittagszeit und bei voller Terrasse wird man freundlich empfangen auch wenn man mal nur etwas trinken möchte.

Einen Ausflug wert!

Edita work life resort

Bewertung: 3 von 5.

Essen & Trinken: Die Speisekarte ist abwechslungsreich, das Tartar solide zubereitet, die Krautschupfnudeln leider Welten entfernt von Omas aber das wäre auch zu viel verlangt. Die Auswahl an offenen Weiß- und Rotweinen ist gut, ebenso die Frühstücksauswahl. Die Croissants und der Cappuccino aus dem Automaten leider weniger aber wir sind ja auch im Allgäu und nicht in Paris oder Rom 😉 Wer Glück hat erwischt noch einen Leberkäs oder Brezeln mit Weißwurst und der Tag ist gerettet.

Besonders: Schön gelegen umgeben von grünen Wiesen und etlichen schönen Ausflugszielen. Auf dem Sonnendeck und dem Wellnessbereich lässt es sich herrlich entspannen. Nettes Frühstücksheftchen, schöne Pflegeprodukte, geschmackvolle Einrichtung mit viel Holz.

Nicht besonders: Die Ansprechpartner im Restaurant und der Rezeption sollten etwas sparsamer mit dem Wort „müssen“ umgehen, müssen mag man nicht, erst recht nicht im Urlaub. Man spürt leider wenig vom familiengeführten Hotel, denn auf die individuellen Wünsche des einzelnen Gastes wird nur bedingt eingegangen. Vom Balkon aus kann man leider kaum über den Hinterhof des anliegenden Gebäudes hinwegsehen.

Bemerkenswert: Die Antwort der Rezeptionistin auf meine Frage, ob ich auch ein kleineres Zimmer wechseln könnte, weil die Suite so groß und kahl ist: „Vielleicht lernen Sie ja noch jemanden kennen.“ 

Empfehlenswert für einen kurzen Aufenthalt oder Day Spa, geschäftlich sehr gut.

Restaurant Schattbuch

Bewertung: 5 von 5.

📍Amtzell – April 2019

Essen & Trinken: Die Küchenchefs legen besonderen Wert auf einen nachhaltigen Einkauf und die Qualität der Lebensmittel – das spürt und schmeckt man. Hier fällt es einem nicht leicht, sich auf eine Speise festzulegen. Man würde am liebsten von allem kosten, was auf den Händen des galanten Serviceteams durch das Restaurant schwebt.

Besonders: Die Vision aus welcher das Restaurant als Teil eines Automatisierungsunternehmens entstand. Bei aller Detailverliebtheit geht es hier außerdem herrlich unkompliziert und leger zu. Und das macht das Schattbuch so besonders: Denn auch wer Sterneküche genießt, will vergnügt sein. Und ein Vergnügen ist das Schattbuch allemal.

Nicht besonders: Die Umgebung mitten im Industriegebiet würde einen solchen Juwel zunächst nicht vermuten lassen.

Jedes Detail stimmt, jeder Moment ein Genuss. Mehr erfahren: Hier geht’s zum Artikel.

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